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A Star is born ...

Pompeji in der Kunst des 18. bis 20. Jahrhunderts
A Star is born ...
A Star is born ...
© Sören Bleikertz - wikipedia.org

Im Jahr 79 n. Chr. brach der Vesuv aus und begrub Pompeji unter einer dicken Asche- bzw. Lavaschicht. Die damals so lebendige Stadt geriet in Vergessenheit. Ihre Wiederentdeckung im 18. Jahrhundert mit ihren Häusern und spektakulären Funden riss sie aus ihrem Dornröschenschlaf. Beeinflusst durch die Werke des Joachim Winkelmann sowie der Auseinandersetzung der bürgerlichen Gesellschaft mit den Hinterlassenschaften der Römer und der eigenen Kultur wurde Pompeji zu einem Faszinosum. Bis weit in das 20. Jahrhundert wird diese antike Stadt und die Kunst der Römer in verschiedenen Bereichen rezipiert. Berühmt ist etwa das Schloss Wörlitz mit seinen à la Pompeji eingerichteten Räumen, das Paul Getty Museum als Rekonstruktion der Villa Papyrii und das Pompejanum in Aschaffenburg. Auch in diversen Gemälden, literarischen Werken, in einer Oper und in Filmen ist Pompeji verewigt.

Der Vortrag geht auf die Spuren der Pompeji-Rezeption und stellt dabei einzelne ausgewählte Beispiele vor.

Referentin
Dr. Sophie zu Löwenstein, Archäologin

Veranstaltungsart
Online via Zoom

Kosten
5,00 € 

Termin
Montag, 18.10.2021, 19:00 - 20:30 Uhr

Anmeldung und weitere Informationen hier

Anmeldeschluss
13.10.2021 

Für die Veranstaltung wird das Videokonferenztool "zoom" (https://zoom.us) genutzt. Dafür notwendig sind eine stabile Internet-Verbindung und ein Smartphone. Ebenso klappt die Teilnahme via PC, Laptop oder Tablet. Nach Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten.

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Anbieter:

Bistum Limburg

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