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Ich baue, was ich glaube!

Ich baue, was ich glaube!
Ich baue, was ich glaube!
© Elke Wetzig (Elya) - wikipedia.org

"Ich baue, was ich glaube", ließ Dominikus Böhm über sein architektonisches Werk verlauten. Am 23. Januar dieses Jahres feierte sein Sohn, Architekt Gottfried Böhm, seinen 100. Geburtstag.

Und sein Beton spricht noch immer zu den Menschen: Der Mariendom in Neviges, aber auch St. Ignatius in Frankfurt zeugen von einer sakralen Architektursprache, die menschliche Ergriffenheit und Gläubigkeit in sich trägt:

"Ein Gebäude ist für den Menschen Raum und Rahmen seiner Würde und dessen Äußeres sollte seinen Inhalt und seine Funktion reflektieren."
(Gottfried Böhm anlässlich der Verleihung des Pritzker-Preises 1986)

Tatsächlich liegt dieser Gedanke nicht fern von der Architektursprache seines Vaters. Wir verschaffen uns Einblick in das revolutionäre Werk zweier großer Kirchenbaumeister durch den Besuch von zwei Sakralbauten im Rhein-Main-Gebiet, die vom Glauben des 20. Jahrhunderts zeugen: St. Ignatius in Frankfurt a. M. (28.08.2020) und Christkönig in Bischofsheim (30.10.2020).

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