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Kunstformen der Natur im Jugendstil

Auf Haeckelschen Spuren durch das Museum Wiesbaden
Kunstformen der Natur im Jugendstil
Kunstformen der Natur im Jugendstil
Discomedusae: Bildtafel Nr. 8 aus Kunstformen der Natur, 1899. Haeckel beschrieb und zeichnete Quallen (Medusen) und andere Meeresorganismen. Eine besonders schöne Art, die hier zu sehen ist, hat er nach seiner ersten Frau Anna Sethe benannt: Desmonema annasethe. © Ernst Haeckel - wikipedia.org

Aufblühen und Wachstum, Prozesse des Werdens und des Vergehens - Formen, die der Jugendstil der Natur entlehnt.

Der Zoologe, Philosoph und Zeichner Ernst Haeckel präsentierte mit seinen Kunstformen der Natur (1899-1904) der breiten Gesellschaft und damit auch den Künstlerinnen und Künstlern des Jugendstils eine bis dahin im Dunkeln verborgen liegende Biologie.

Selbst René Binets monumentales Eingangstor der Pariser Weltausstellung von 1900 entstammt den Zeichnungen von Radiolarien (Strahlentierchen) Haeckels. Die Brücke zwischen Kunst und Natur zeigt sich im Jugendstil besonders eindringlich und spiegelt sich selbst in den Ausstellungsräumen im Museum Wiesbaden.

Wie natürlich ist die Kunst, wie kunstvoll die Natur?

Referenten
Marius Müller, Biologe
Sabrina Faulstich M.A., Kunsthistorikerin

Veranstaltungsort
Museum Wiesbaden

Kosten
25,00 € zzgl. 3,00 € ermäßigter Eintritt

Termin
Freitag, 26.03.2021, 15:00 - 17:00 Uhr

Treffpunkt
Foyer Museum

Anmeldung hier

Anmeldeschluss
22.03.2021 

Hinweis
Dieser Museumsbesuch findet unter der Voraussetzung statt, dass die gesetzlichen Auflagen Präsenzveranstaltungen zulassen. 

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